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Bis zum 17. Jahrhundert unterschied man allgemein nur verschiedene Stände-zuordnungen. Mit der einsetzenden Industrialisierung entstanden viele neue Tätigkeitsfelder und sie als Oberbegriff Berufe zu nennen kam in Mode. Im 19. Jahrhundert differenzierten sich diese weiter und im 20. Jahrhundert schließlich wurden viele Handwerksberufe (zumindest hierzulande) von der Technik überholt und überflüssig. Neue Berufe kamen hinzu, andere wiederum erfuhren eine Weiterung durch die wachsende Automatisierung, Technisierung und die hinzugekommener Informatik. In der Folge wurden und werden viele ältere Berufe neu definiert und teils umbenannt. Dennoch sollen hier auch die bereits 'ausgestorbenen' nicht vergessen werden ...
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Als Beruf bezeichnet man sowohl ein erlerntes Handwerk als auch eine sonstige ausgeübte Tätigkeit, mit der jemand seinen Lebensunterhalt verdient. Die sprachliche Ableitung erfolgte vom Begriff der Berufung.
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Neue Beträge im Bereich 'Berufe':

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Freitag, den 27. Januar 2012 um 13:04 Uhr |
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Man benutzt meist die Weidenschößlinge der Korbweide, aber auch Hasel- und Eichenruten, die man entrindet (bastet) und anschließend aufreisst bzw. spaltet und endlich gebogen. Daraus wurden dann Bänder als Reifen zum Zusammen halt von Holzfässern, aber auch zum Binden von Kränze oder zum Zusammenbinden von Ware hergestellt.
Das Entfernen der Weidenrinde nennt man auch "weißmachen" oder auch "stöckebasten". Diese Arbeit wurde früher nicht selten von Frauen und Kinder ausgeführt.
Die weißen Reifen benötigte man für Butterfässer und die grauen wurden für Kränze benutzt.
Bezeichnungen:
Bandmoaker (niederdeutsch) Bandriter Bandschneider Rutenweißer
Werkzeuge:
Kniep=Zange Stöckebastmaschine
Verbreitung des Berufes:
vermehrt an der Unterelbe im Marschland
Begriffe:
basten, entrinden, reißen, Schalung, spalten, stöckebasten, Waschung, weißen, weißmachen |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 13:34 Uhr |
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Die Kellner und Kellnerinnen |
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Freitag, den 06. Januar 2012 um 17:20 Uhr |
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Die Kellner und Kellnerinnen
Der Kellner ist für das korrekte Decken der Tische zuständig, berät die Gäste bei ihrer Getränke- und Speisenauswahl und serviert die Gerichte. Er arbeitet im Restaurant, Café, Bistro, im Hotel und anderen gastronomischen Einrichtungen.
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Freitag, den 06. Januar 2012 um 16:46 Uhr |
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Die Grenzwächter und Zollbeamten
sind zuständig für Grenzpatrouillen, Zollkontrollen, das Bewachen von Grenzen und für die Regelung von Warenein- und ausgängen des Landes.
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Freitag, den 30. Dezember 2011 um 23:15 Uhr |
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Die Laternenanzünder zünden in den Abendstunden die Straßenlaternen an.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Dezember 2011 um 23:25 Uhr |
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Freitag, den 05. August 2011 um 20:09 Uhr |
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Die Kaffeebauern


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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. August 2011 um 20:54 Uhr |
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Freitag, den 05. August 2011 um 19:43 Uhr |
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Sonntag, den 31. Juli 2011 um 15:59 Uhr |
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Samstag, den 25. Juni 2011 um 15:25 Uhr |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Juni 2011 um 16:39 Uhr |
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 20:54 Uhr |
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Die Wachsbildhauer stellten schon seit dem Altertum plastische Abdrücke für die Bildhauerei, anatomische Gegenstände, künstliche Perlen, religiöse Wachsfiguren, Bildnismedaillons und Genrefiguren her.
Material: Das Wachs wurde gemischt mit Trepentin, Kolophonium und Baumöl. Gefärbt wurde der Wachs mit Mennige, Zinnober oder Bolus. damit wurde der Wachs rot und sah dadurch nicht mehr durchsichtig aus.
Noch heute erfreuen sich z.B. die Wachsfigurenkabinette großer Beliebhteit. Entweder fanden wichtige Personen dort ihre wächserne Verewigung oder aber auch Kuriosiäten, die zur Horrorschow mutierten.
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 20:02 Uhr |
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Der Wagenschmiermann hatte damals die Aufgabe die Räder der Kutschen zu schmieren, bzw, die Schmiere dafür zu verkaufen. Als Wagenschmiere diente Teer, den die Wagenschmiermänner aus den Pechhütten erhielten. Sie füllten sie in kleine Fässchen, die sie in einer Schubkarre oder einem kleinen Hundekarren luden. Umherufend boten sie ihre schwarze klebrige Masse an.
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 19:37 Uhr |
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Die Walker hatten die Aufgabe das Rohtuch, welches sie von den Tuchmachern erhielten zu verfestigen und für die kommende Verarbeitung vorzubereiten. Zunächst wurde der Stoff in einer Seifenlauge und abgestandenem Harn ein. Früher wurden die Tuche noch mit Hand und den Füßen durchgewalt, was eine sehr anstrengende Tätigkeit. Zur Erleichterung wurde dann später eine Konstruktion gebaut, die mithilfe der Wasserkraft betrieben wurde. An einer Achswelle befestigte Nocken hoben schwere Holzhämmer hoch und ließen sie auf den Stoff runtersausen, welcher sich währenddessen in einem Trog mit der Walklauge befand. das Walken bewirkt das das Gewebe verfilt und dadurch dichter und somit fester wird.
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