|
Keine Angst vor einer Zangengeburt! |
|
Die Zangengeburt wird häufig eingesetzt, wenn es notwendig ist, dass das baby schnell geboren werden muss. Z.B. wenn es sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt hat, wie es bei meinem Sohn der Fall war. Die zwei Zangenbacken legen sich vorsichtig um das Köpfchen des Embryos. Bei einer Presswehe wird so das Ausstoßen des Babys unterstützt. Nicht selten entstehen so am Kopf des neugeborenen Druckstellen, die etwas anschwellen können. Sie bedeuten aber keinerlei Gefahr und schwellen von alleine nach kurzer Zeit wieder ab. Die Zange ist eine sehr hilfreiche Erfindung, die schon bei vielen komplizierteren Geburten zu einem glücklichen Verlauf verhalf.
|